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Lichtbilder aus dem Buch "Kaiserliche Marine" 1. Weltkrieg |
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Heckmaschinengewehrstand des Marine-Luftschiffes L 9,
in der Halle in
Hamburg/Fuhlsbüttel.
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Die
Zerstörung des Luftschiffes L2 am 17. Oktober 1913
in Berlin-Johannisthal.
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Fertigstellung L 31, 12. 7. 1916. 6 Maybachmotoren zu je 240 PS. |

L3 wird in
die Halle gezogen. Werftnummer LZ 24. Lebensdauer 3 Monate.
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Luftschiffhalle mit Tarnbemalung (Wald und Wege) versehen,
um
angreifende Flieger zu täuschen. Standort Berlin-Staaken, 1915. |

SL 11
Schütte-Lanz-Luftschiff.
Führergondel, in der Mitte ist die Schalttafel des
Bombenabwurfapparates
der Firma Robert Bosch,
links daneben ist das Zielgerät der Firma Zeiss.
Rechts neben der Schalttafel ist der Kompass
und links oben befindet
sich der Höhenmesser,
rechts oben der Barograph.
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L 38. Bei
einem Kampfeinsatz über England.
Nach einem Gemälde von Felix Schwormstädt.
MG-Schütze hält Ausschau. Fertigmachen zum Gefecht. 1916
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Feindliche
Flieger greifen an.
MG-Schütze im Dauerfeuer.
Zeichnung von Zeno Diemer,
1916. |
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Schalttafel des elektrischen Bombenabwurfapparates, 1916.
Zu
sehen im Zeppelin-Museum Meersburg. |

Hintere
Maschinengondel des Marineluftschiffes L 53,
1917.
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Trümmer
der Luftschiffe und Hallen in Ahlhorn am 5. 1. 1918 nach der Sabotage
und Explosion. |
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Brandbombe
des Marineluftschiffes L 39. |

Abschuss
des Marineluftschiffs L 21.
Stürzte am 3. 9. 1916 brennend über Cuffley
ab.
Die ganze Besatzung fand den Tod.
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Graf
Zeppelin mit Dr. Hugo Eckener (links) und
Korvettenkapitän Peter Strasser beim letzten Besuch
des Grafen in Nordholz,
Ende 1916.
Graf
Zeppelin verstarb am 8. März 1917 in Berlin.
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Besatzung
der L 39.
Am 17. 3.
1917 nach einem Englandangriff
in Compiegne über der französischen Front
abgeschossen.
Luftschiffkommandant war Kapitänleutnant Koch (Mitte),
2. Offizier Schon Schweym (links)
und die ganze Besatzung fand den Tod.
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Bilder
des Abschusses des L 39 über Frankreich am 17. 3. 1917
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